Schaut Euch mal die Kölner Affen an!

Vor etwa zwei Jahren sah man in Düsseldorf eine sehr witzige Plakat-Kampagne für den Kölner Zoo. Das Poster zeigt eine Porträtaufnahme von einem Schimpansen und wirbt mit dem kreativ-charmant gemeinten und zugleich doppeldeutigen Spruch: „Schaut Euch mal die Kölner Affen an!“

Plakat mit Kölner Affen
Kölner Affen werben in Düsseldorf

 

Poster als Image-Korrektur

Das war  – soweit ich mich erinnere – nur wenige Monate nach dem derben Imageschaden, den der Zoo durch den furchtbaren Unfall einer 43-jährigen Tierpflegerin erlitten hatte. Der sibirische Tiger „Altai“ war aus dem Gehege ausgebrochen und hatte die Pflegerin angefallen,  diese so schwer verletzt, dass die Frau später im Krankenhaus starb. Der Direktor des Tierparks erschoss daraufhin die Raubkatze mit einem Großkalibergewehr und löste damit einen heftigen Shitstorm in Facebook aus.

Motiv-Situationen meistern und der ganzen Welt vorstellen

Tempel in Thailanad fotografiert
Tempel in Nongwaeng

Willkommmen in meiner digitalen Bilderwelt mit 10 beispielhaften Fotomotiven aus verschiedenen Schwerpunkten: Urlaubsschnappschüsse, Landschaftsbilder, Menschen und Gesichter, Food, Stadt und Archiktektur, Blumen, Nacht, Jahreszeiten…

Egal ob auf Reisen, bei Spaziergängen, nächtlichen Streifzügen, meine Kamera habe ich fast immer dabei. Und ich halte drauf auf alles, was mir ins Auge springt und auf Anhieb gefällt.

Infolgedessen sammelt sich bei mir Monat für Monat so dermaßen viel Bildmaterial an, dass ich mich genötigt sehe, regelmäßig eine systematische Auswahl zu treffen hinsichtlich: Was kann sich sehen lassen und was sollte ganz schnell wieder verschwinden. Deartige Entscheidungen ganz alleine zu treffen, das ist aber nun mal gar nicht mein Ding.

Also zeige ich Euch in Pinterest, Instagram meine aktuellen Favoriten und lade Euch hier Euch weiter zu inspirieren zu lassen.

 

 

 

Der Dom von Meißen – Wahrzeichen der Stadt

Der Meißner Dom – das Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv – steht in direkter Tradition der Gründung des Meißner Bistums durch den König Otto I (968). Das Haus bildet also auch die christliche „Keimzelle“ des heutigen Sachsens (früher bekannt als „Mark Meißen“). Die Kathedrale des Bistums war bis zur Reformation die Kirche der römisch-katholischen Bischöfe von Meißen.

Im Jahr 1581 wurde der Dom eine lutherische Kirche und ist heute die sog. „Predigtkirche“ des evangelisch-lutherischen Landesbischof von Sachsen. Das ehemalige katholische Bistum hat seinen Sitz in der „Hofkirche“ von Dresden.

Bautechnisch gesehen ist der Dom hinsichtlich der Gestaltung, der sichtbaren Kunst etc. vergleichbar mit den Bauwerken von Naumburg, Merseburg und Magdeburg. Der Besuch der Stadt Meißen sollte auf jeden Fall den Dom beinhalten und man kann hier die Fürstenkapelle, die Georgkapelle und den Kreuzgang bewundern. Interessant sind natürlich auch die Stifterfiguren Kaiser Otto I. und dessen Frau Adelheid von Burgund – zu finden im Altarraum, neben der Sakristei.

Die Stadt, den Dom und die Burg kann man per Bahn über Dresden => Coswig oder via Direktverbindung von Leipzig erreichen.

Wir mit unserer Kamera unterwegs

duesseldorf-monochrom, ein Foto kurz vor dem Unwetter
Düsseldorf kurz vor dem Unwetter

Fotografieren wollen wir alle – die meisten „quick and dirty“ oder netter ausgedrückt „ganz modern“ – und am liebsten mit dem eigenen Smartphone. Einerseits Selfies, andererseits bestimmte Momente, die uns unterwegs begegnen. Nun denn, die Ergebnisse sind oft witzig, aber dennoch reichen sie meistens nur fürs Posten und Teilen in Whatsapp, Facebook & Co. – zu mehr aber meistens nicht.  Wer eine Kompaktkamera besitzt, hat bereits mehr Möglichkeiten. Mit günstigem Equipment wird zwar nicht gleich in der Profi-Liga landen, aber wer seine Kamera ein wenig studiert, viel ausprobiert und dazu lernt, wird irgenwann sicher ganz passable Bilder ins eigene Archiv laden können.

Wer Hilfe für besser Fotos sucht, findet schnell welche

Und alleine gelassen wird man wahrlich auch nicht. Überall, im Zeitschriftenhandel um die Ecke, im Buchladen des persönlichen Vertrauens und natürlich im Internet findet man haufenweise  Tipps, Tutorials für Anfänger und ebenso professionelle Rezepte für den anspruchsvollen Fotoalltag. Ich persönlich kaufe keine Bücher mehr, da die Technik im Zeitalter der digitalen Kameras dermaßen schnell voranschreitet, dass es einfach keinen Sinn hat, denn was soll mit einem einem vergilbten Blätterwald voll mit überholten Informationen – wenn’s mit dem Fotografieren dann doch bald schon wie einfacher und komfortabler geht.

Ich stöbere lieber in mir lieber  kostenlosen Tutorials wie zum Beispiel hier: https://wwwmyfujifilm.de/fototipps-zum-mitmachen.