Wir mit unserer Kamera unterwegs

duesseldorf-monochrom, ein Foto kurz vor dem Unwetter
Düsseldorf kurz vor dem Unwetter

Fotografieren wollen wir alle – die meisten „quick and dirty“ oder netter ausgedrückt „ganz modern“ – und am liebsten mit dem eigenen Smartphone. Einerseits Selfies, andererseits bestimmte Momente, die uns unterwegs begegnen. Nun denn, die Ergebnisse sind oft witzig, aber dennoch reichen sie meistens nur fürs Posten und Teilen in Whatsapp, Facebook & Co. – zu mehr aber meistens nicht.  Wer eine Kompaktkamera besitzt, hat bereits mehr Möglichkeiten. Mit günstigem Equipment wird zwar nicht gleich in der Profi-Liga landen, aber wer seine Kamera ein wenig studiert, viel ausprobiert und dazu lernt, wird irgenwann sicher ganz passable Bilder ins eigene Archiv laden können.

Wer Hilfe für besser Fotos sucht, findet schnell welche

Und alleine gelassen wird man wahrlich auch nicht. Überall, im Zeitschriftenhandel um die Ecke, im Buchladen des persönlichen Vertrauens und natürlich im Internet findet man haufenweise  Tipps, Tutorials für Anfänger und ebenso professionelle Rezepte für den anspruchsvollen Fotoalltag. Ich persönlich kaufe keine Bücher mehr, da die Technik im Zeitalter der digitalen Kameras dermaßen schnell voranschreitet, dass es einfach keinen Sinn hat, denn was soll mit einem einem vergilbten Blätterwald voll mit überholten Informationen – wenn’s mit dem Fotografieren dann doch bald schon wie einfacher und komfortabler geht.

Ich stöbere lieber in mir lieber  kostenlosen Tutorials wie zum Beispiel hier: https://wwwmyfujifilm.de/fototipps-zum-mitmachen.

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