Food-Fotos – scharf angerichtet

Als strenger Vegetarier bin ich es gewohnt, auf möglichst unkomplizierte Weise mein eigenes Essen zuzubereiten, während andere munter grillen, brutzeln und braten.Vor einem Gartenfest beispielsweise koche oder brate ich mir beispielsweise vor einem Gartenfest ein paar Basics zusammen, die ich dann nur noch schnell erhitzen muss oder auch kalt genießen könnte.

Damit es nicht immer die gleiche Kochroutine wird, pflege ich eine kleine Versuchsküche, die mit ein paar Food-Fotos mit der Digital-Kamera und kleinen Notizen dokumentiere, damit ich jederzeit sie leicht abrufen und bei Bedarf beliebig variieren kann.  Am liebsten sind mir Speisen ganz ohne Fleischersatz wie Seitan, Soja oder Tofu, aber bei bestimmten Gelegenheiten finden solche Zutaten auch den Weg in meine Pfanne – häufig auf Wunsch von Gästen.

Kulinarische Ideen in der Fotosammlung

Auf diese Weise kamen bis heute eine ganz ordentliche Anzahl wunderbarer Rezepte mit Einflüssen aus vielen Ländern zusammen.Von der  indischen, afrikanischen, thailändischen und albanischen Küche bis hin zu vegetarischen Ausgaben solider Hausmannskost aus unseren Landen. Für ein Kochbuch halte ich meine Hobbykoch-Experimente längst noch nicht ausreichend, aber für den kulinarischen Hausgebrauch sind sie ideal.

Heute möchte ich Euch ein paar Beispiele vorstellen, die mir ausgesprochen gut geschmeckt haben – wie zum Beispiel ein Birnen-Curry auf thailändischem Duftreis, gebratene Äpfel mit Avokado und Salat….

Last but not least: Was man beim Knipsen von leckeren und scharfen Food-Fotos beachten sollte und was man von Profi-Fotografen abschauen kann kann, seht Ihr in folgendem Tutorial auf den Fujifilm-Webseiten: https://www.myfujifilm.de/food-fotografie