Porträt von einem Pavian

Tierfotos für einen Wandkalender 2016

Kürzlich entdeckte ich in der Buchhandlung ein faszinierendes Fotobuch: „Ganz Nah: Porträts von Tieren“, das der preisgekrönte Fotograf Tim Flach im September herausbringen ließ. Ein aufwändig produzierter Fotoband randvoll mit wunderschönen Aufnahmen, die ganz besonders die Seele von Tieren zum Ausdruck bringen. 100%ig überzeugend.

In den Porträts erkennt man ganz genau die Persönlichkeit von tierlichen Individuen und die  Gemeinsamkeiten mit menschlichen Gesten, was mich als vegan lebender Mensch zutiefst berührte. Denn für mich und alle anderen Veganer oder Vegetarier sind Tiere gleichberechtigte Bewohner diese Planeten, die genauso wie wir Menschen ein Recht auf ein anständiges Leben haben. Die Tierfotos von Tim Flach bestätigen das voll und ganz.

So geht es zum tierischen Wandkalender…

Zwar  bin ich kein Profifotograf, dennoch inspirierte mich das Fotobuch, meine selbst aufgenommenden Fotos von Kühen, Hunden, Schweinen und Schafen wieder auszugraben, um einige davon eventuell für einen Fotokalender zu verwenden, den ich Weihnachten auf den Gabentisch legen möchte. Ob als großformatiger Wandkalender, kann ich derzeit noch nicht  genau sagen, denn eine solche Entscheidung hängt nämlich vor allem von der Bildqualität der 2-10 Jahre  alten Aufnahmen ab. Denn egal in welcher Größe ich digitale Bilder für einen Fotokalender verwenden will, bei www.fujidirekt.de, dem Anbieter meines Vertrauens im Internet benötige hierfür 300 dpi, damit die Bilder optimal für den Digitaldruck verwendet werden können.

Foto von einem Eichhörnchen
Neugieriges Eichhörnchen

Bilder prüfe und überarbeitete ich in Photoshop

Also werde ich meinen Aufnahmen von ‚Tieren nach ausführlicher Begutachtung zunächst auch noch in meinem Bildbearbeitungsprogramm für den Upload vorbereiten müssen. Mein Weg ist vielleicht ein bisschen umständlich, aber damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Bildgröße und Bildauflösung optimiere ich in meinem Photoshop.

Am Anfang erstelle ich in PS eine neue Datei in einer bestimmten Größe – zum Beispiel 50 cm x 30 cm.  Also trage ich unter Bild > Bildgröße die Breite und Höhe in cm oder mm ein und blicke darunter auf die DPI-Angabe. Die sollte wie gesagt auf 300 dpi stehen. Im Pop-Fenster von Photoshop sehe ich nun auch Bildgröße an. Die ist nützlich, denn viele Anbieter für Fotokalender oder Fotobücher empfehlen nur die erforderliche Dateigröße, die man verwenden sollte. Dann nehme ich mir mein Original-Bild und  kopiere ich dieses in die neue Datei  (neue Ebene). Eventuell muss ich das Motiv mit den Werkzeugen von Photoshop etwas nachoptimieren oder mich im schlimmsten Fall für ein anderes Tiermotiv entscheiden.

2 Gedanken zu „Tierfotos für einen Wandkalender 2016“

    1. @Lydia
      Ich glaube, der Affe hat eine Schramme wegen der „üblichen“ Kappeleien bekommen.
      Ich tendiere beim Thema „Tierfotos für Wandkalender“ übrigens eher zum Eichhörnchen und zwar: Eichhörnchen im Winter, im Frühling und im Sommer. Wir haben hier übrigens auch einen Park, wo sich diese niedlichen Zeitgenossen den ganzen Tag herum treiben.

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